Thomas Herzog von Inpsyde wird im Rahmen des WP Camp zusammen mit anderen WordPress Experten eine Knowledgebase anbieten. Was es damit auf sich hat, das verriet er uns in einem kleinen Interview.
Thomas, du wirst auf dem WPCamp eine Knowledgebase anbieten. Für alle, die das Format nicht aus vorherigen WordCamps kennen, kannst du uns dessen Prinzip kurz erklären?
Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach. In meinem Umfeld arbeiten eigentlich alle mit WordPress. Durch unsere Firma konnten wir ein riesiges gemeinsames Wissen aufbauen, was wir gerne teilen. Viele Menschen haben große und kleine Probleme mit WordPress. In der Knowledgebase auf dem WordCamp können wir so schnell Lösungen finden, die nur noch umgesetzt werden müssen.
Welche Arten von Fragen kamen im letzten Jahr besonders oft auf, bzw. mit welchen Problemen haben die Nutzer erfahrungsgemäß am meisten zu kämpfen?
Die meisten Fragen waren in den letzten Jahren immer „Kann man das mit WordPress machen?“. Dazu gab es viele Usabilityfragen in der Benutzung des Backends und verteilt auch ein paar Fragen, wie man ein Problem mit einem bestimmten Plugin löst bzw. selbst entwickelt.
Geht es „nur“ rein um die Technik von WordPress, oder können auch Fragen etwa zu Design oder der Vermarktung gestellt werden?
Wir haben in unserem Team nicht nur Techniker, sondern auch Schulungsprofis und Designer. Damit können wir gut 95% der Fragen, die aufkommen, beantworten. Konkret zur Vermarktung können wir höchstens ein paar Tipps geben, weil das nicht wirklich unser Gebiet ist, auf dem wir tätig sind.
Sucht ihr noch nach Experten die dabei mitmachen, und die Fragen der Besucher beantworten?
Jeder ist eingeladen sich an der Knowledgebase zu beteiligen. Nur mit Zusammenarbeit können wir unser Netzwerk vergrößern.
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